Wenn du gedenkst, von Windows auf Linux umzusteigen, weisst du vielleicht nicht, welcher Distribution du dich zuwenden sollst. Eine gute, von der Oberfläche her "windowsähnliche" Version ist Zorin. Diese Linux-Variante basiert ebenfalls auf der bewährten Technologie von Ubuntu.
Installation
Du kannst Linux Zorin OS auf der Festplatte von Windows installieren. Entweder im Dualboot-Modus mit Bootmanager, oder als zukünftiges Allein-OS, dann wird Windows überschrieben. Idealerweise installierst du für den Umstieg erst einmal Zorin auf einer anderen Festplatte. Du hast aber auch die Möglichkeit, Zorin einfach ohne Installation auf der Festplatte vom Stick aus anzuschauen und zu testen.
Schritt 1: Du brauchst eine ISO-Datei von Zorin. Die kannst du unter http://zorin.com/os/download herunterladen. Ich empfehle hier die Pro-Version, auch wenn diese einen Spendenbeitrag von CHF 16.—kostet, aber die Einstellungsmöglichkeiten sind deutlich besser, als bei der Core-Version (gratis).
Schritt 2: Mit dem kostenlosen Tool BelenaEtcher erstellst du nun einen bootfähigen USB-Stick. Du bootest deinen Rechner mit dem Stick und gelangst sogleich in das Hauptmenü. Sprache, ausprobieren, oder installieren.
Du kannst Linux Zorin OS auf der Festplatte von Windows installieren. Entweder im Dualboot-Modus mit Bootmanager, oder als zukünftiges Allein-OS, dann wird Windows überschrieben. Idealerweise installierst du für den Umstieg erst einmal Zorin auf einer anderen Festplatte. Du hast aber auch die Möglichkeit, Zorin einfach ohne Installation auf der Festplatte vom Stick aus anzuschauen und zu testen.
Schritt 1: Du brauchst eine ISO-Datei von Zorin. Die kannst du unter http://zorin.com/os/download herunterladen. Ich empfehle hier die Pro-Version, auch wenn diese einen Spendenbeitrag von CHF 16.—kostet, aber die Einstellungsmöglichkeiten sind deutlich besser, als bei der Core-Version (gratis).
Schritt 2: Mit dem kostenlosen Tool BelenaEtcher erstellst du nun einen bootfähigen USB-Stick. Du bootest deinen Rechner mit dem Stick und gelangst sogleich in das Hauptmenü. Sprache, ausprobieren, oder installieren.
Zuerst:
Nach der Installation öffnet sich ein Willkommensfenster mit einer Tour durch das neue OS, die du nicht überspringen solltest. Wie üblich, wirst du nun die ganze Sache etwas personalisieren und Anpassungen für den Desktop vornehmen. Dazu gibt es im Startmenü eine gute Suchfunktion, die dich schnell zu den entsprechenden Einstellungen führt. So findest du beispielsweise unter Einstellungen – Barrierefreiheit – Sehen die Möglichkeit den Mauszeiger zu ändern.
Nach der Installation öffnet sich ein Willkommensfenster mit einer Tour durch das neue OS, die du nicht überspringen solltest. Wie üblich, wirst du nun die ganze Sache etwas personalisieren und Anpassungen für den Desktop vornehmen. Dazu gibt es im Startmenü eine gute Suchfunktion, die dich schnell zu den entsprechenden Einstellungen führt. So findest du beispielsweise unter Einstellungen – Barrierefreiheit – Sehen die Möglichkeit den Mauszeiger zu ändern.
Unter dem Menüpunkt Zorin Erscheinungsbild kannst du festlegen, welche System-Symbole auf der Arbeitsoberfläche angezeigt werden sollen. Den Hintergrund der Arbeitsoberfläche änderst du auch ganz einfach mit Rechtsklick auf den Desktop.
Ebenfalls im Zorin Erscheinungsbild wählst du das Thema der Darstellung. Das ist alles sehr windowsähnlich und bereitet beim Umstieg keine Probleme.
Software
Zorin bringt, wie alle Linux-Versionen jede Menge ausgezeichneter Opensource-Software von Haus aus mit. Wenn du weitere Software-Pakete benötigst, wirst du unter dem Menü Software fündig. Selbst Windows-Applikationen versucht der Assist via Wine (Wine Is Not an Emulator) zu installieren, oder schlägt alternative Programme vor (das nennt sich Windows App Support).
Peripherie
Mit Druckern, NAS, Sound, Internet, E-Mail etc. wirst du keine Probleme haben. Ich verwende anstelle des hauseigenen Webbrowsers Brave den bewährten Firefox und als E-Mail-Client Thunderbird anstatt Evolution.
Zorin bringt, wie alle Linux-Versionen jede Menge ausgezeichneter Opensource-Software von Haus aus mit. Wenn du weitere Software-Pakete benötigst, wirst du unter dem Menü Software fündig. Selbst Windows-Applikationen versucht der Assist via Wine (Wine Is Not an Emulator) zu installieren, oder schlägt alternative Programme vor (das nennt sich Windows App Support).
Peripherie
Mit Druckern, NAS, Sound, Internet, E-Mail etc. wirst du keine Probleme haben. Ich verwende anstelle des hauseigenen Webbrowsers Brave den bewährten Firefox und als E-Mail-Client Thunderbird anstatt Evolution.
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